White und Belted Galloways

Unsere weiß-schwarzen Rinderschönheiten

    

Wir halten durchschnittlich zehn Mutterkühe vorwiegend der Rassen White und Belted Galloway mit Nachzucht, sowie einen Black Galloway Zuchtbullen. Im Jahresdurchschnitt haben wir ca. 30 Rinder aller Altersklassen. Mittelfristig soll die ganze Herde auf White und Belted Galloways umgestellt werden.

Wir lieben diese Rinderrasse weil sie sehr schön, friedfertig, genügsam und genetisch hornlos ist.Wir haben die Erfahrung gemacht, daß hornlose Rinder viel friedfertiger sind als Hornträger.

Wir hatten auch schon Limousinrinder die zwar eine sehr gute Fleischleistung brachten, aber vom Verhalten her indiskutabel waren.Schließlich soll Rinderhaltung auch Spaß machen. Unsere Mutterkühe können sich mit Ihren Kälbern ganzjährig im Freien aufhalten oder im Winter auch eingestreute Unterstände aufsuchen. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu fast allen anderen rinderhaltenden Betrieben in unserer Gegend.

Diese Haltung hat sich nun bereits seit dem Jahr 2003 sehr gut bewährt. Die Rinder erfreuen sich bester Gesundheit. Nur bei einer Geburt bei minus 20 Grad C° sind wir mit dem Stromerzeuger ausgerückt und haben das Kalb mit dem Föhn getrocknet.

Obs nötig war wissen wir nicht, aber uns hat es zumindest beruhigt. Bei Dauerregen im Sommer oder allgemein im Winter können die Tiere offene Unterstände aufsuchen.Im Winterhalbjahr befinden sich die Rinder auf sandigen Ackerflächen, sodaß die Grasnarbe der Weideflächen nicht zerstört wird. 

  Der Sommer ist nach unserer Erfahrung für Rinder problematischer als der Winter. Oftmals sind Fliegen und Bremsen sehr lästig. Vor der Hitze können unsere Rinderherden in eingezäunten Waldstücken oder Feldgehölzen Hitzeschutz suchen.

Zudem dienen die Bäume der Körperpflege. Mit sichtlicher Lust scheuern sie sich an den Rinden der Bäume und halten so Läuse, Bremsen und Fliegen etc. in Schach.

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Unsere Herde ist ganzjährig zweigeteilt. Im größeren Teil befinden sich der Herdenbulle mit "seinen" Mutterkühen, den Kälbern sowie seit einiger Zeit auch Ochsen. Für die Haltung von Weideochsen statt Jungbullen haben wir uns entschieden, damit wir keine dritte Herde bilden müssen. Ochsen bilden keine Konkurrenz zum Herdenbullen und sind ein Ruhepol in der Herde (was bei Jungbullen nicht der Fall ist). Allerdings wachsen Ochsen auch langsamer, was aber gleichzeitig wieder der Fleischqualität zugute kommt. Diese Herde ist von Mai bis November auf den Bergwiesen in Irlach (Gemeinde Patersdorf). 

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Von Mitte November bis Ende April ist die Herde wieder in Unterberging.Transportiert werden die Rinder dabei mit einem speziellen Viehanhänger.

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Die zweite separierte Herde besteht aus jüngeren weiblichen Rindern die vom Herdenbullen noch nicht besamt werden dürfen.

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Eine auch bei Kälte funktionierende Wasserversorgung ist das A und O in der Freilandhaltung von Rindern. Zwar lecken die Rinder auch am Schnee, sie gehen aber auch täglich an die Ballentränke zum Wassertrinken. Dazu muß der gelbe Ball mit dem Maul niedergedrückt werden, damit die Rinder an das Wasser im braunen Plastikbehälter kommen.

Wenn das Rind eine bestimmte Menge Wasser getrunken, schaltet sich ein Schwimmerventil ein und läßt soviel Wasser in das Becken laufen, bis zum Schluß des Trinkvorganges der gelbe Ball den Behälter wieder verschließt.

Der gelbe Ball und der isolierte braune Plastikbehälter verhindern ein Einfrieren des Wassers bei Kälte bis zu zwanzig Grad minus. Im Sommer wird das Wasser kühl gehalten



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